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18.05.2014 - Ein Artikel aus dem Nordkurier, Neubrandenburger Zeitung Stargard, vom 16. Mai 2014, Seite 15. Copyright Nordkurier 2014

Ich trete zur Wahl an, weil ...

Hans-Jürgen Schwanke (62), CDU, Südstadt, Malermeister

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... ich für meine Heimatstadt Neubrandenburg weiter politisch tätig sein möchte, um sie noch schöner und lebenswerter zu machen. Ein Ziel, was nicht immer leicht fällt, weil die Rahmenbedingungen (Haushalt) dies verhindern, obwohl so manches auch ohne viel Geld für die Menschen unserer Stadt zu regeln ist.
Der Blick zurück (von 1990 bis heute) zeigt jedem, der es sehen will, dass es sich lohnt, sich im Ehrenamt zu engagieren. Ich möchte aber auch weiterhin als Stadtvertreter bei der Verwaltung die nötige Unterstützung einfordern, damit das Rathaus als Dienstleister für die Bürger da ist und mit Rat und Tat dafür einsteht, dass zufriedene Bürger das Rathaus verlassen.
Ich möchte dafür Sorge tragen, dass meine Enkel sicher in Neubrandenburg aufwachsen, zur Schule gehen und später in ihrer Heimatstadt einen Beruf erlernen können. Auch arbeite ich im Handwerk für einen starken Mittelstand in Neubrandenburg. 

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11.05.2014 - Ein Artikel aus dem Nordkurier, Neubrandenburger Zeitung Stargard, vom 07. Mai 2014, Seite 22. Copyright Nordkurier 2014

Unser Radwegenetz besser ausbauen

Wie kann Neubrandenburg von den guten Touristenzahlen der Seenplatte profitieren?

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Peter Siebken für die CDU: Ein wichtiges wirtschaftliches Standbein unserer Region ist die gute touristische Entwicklung. Diesen Vorteil wollen wir weiter ausbauen. Besonders die Verkehrsinfrastruktur muss deshalb verbessert werden. Hierbei spielt der Ausbau des Radwegenetzes eine herausragende Rolle. Unsere naturbelassene Landschaft soll erhalten bleiben, was gerade auch für den weiteren naturverträglichen Ausbau der Wi n d e n e r g i e gilt, um den touristischen Reiz zu erhalten.


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11.05.2014 - Ein Artikel aus dem Nordkurier, Neubrandenburger Zeitung Stargard, vom 06. Mai 2014, Seite 15. Copyright Nordkurier 2014

Ich trete zur Wahl an, weil ...

Doris Gartz, CDU, Oststadt, Berufsschullehrerin, 62 Jahre alt, verheiratet

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• die besten Bildungschancen unserer Kinder mir als Lehrerin besonders am Herzen liegen. Das bedeutet moderne Schulen, in denen Lernen Spaß macht. Ich will mich für die Sanierung der Regionalschule Nord einsetzen.
• sich Neubrandenburg noch mehr als Stadt des Sports etablieren soll. Sport zu treiben soll für jeden Bürger bezahlbar bleiben. Die Turnhallennutzung für Kinder und Jugendliche soll durch die Stadt unterstützt werden.
• die kulturelle Attraktivität unserer Stadt mir wichtig ist. Die Philharmonie muss weiter bestehen, ebenso andere Veranstaltungen der Theater und Orchester GmbH.
• Sport und Kultur Besucher in unsere Stadt bringen. Das hilft unseren Gewerbetreibenden und sorgt dafür, dass die Innenstadt lebendig ist.

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30.04.2014 - Ein Artikel aus dem Nordkurier, Neubrandenburger Zeitung Stargard, vom 30. April 2014, Seite 22. Copyright Nordkurier 2014

Mehr über den Tellerrand schauen

Starke Wirtschaft: Wie kann man in Stadt und Kreis neue Akzente setzen?

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Frank Benischke für die CDU:

Als Kreistags­mitglied sehe ich zur Stär­kung unserer ­bestehenden Unternehmen und zur Beförde­rung der Ansied­lung beziehungs­weise Gründung neuer Betriebe in unserer Region folgende Schwerpunkte:
– Infrastrukturentwicklung (hier der Verkehr auf Straße und Schiene, in der Luft und zu Wasser) – dies ist aufgrund der Ausdehnung und Lage unserer Region weiterhin ein Kernthema der Wirtschaft;
– Sicherung einer guten Qua­lität von Bildung beziehungs­weise Schulen als Basis für eine starke Wirtschaft;
– Unterstützung des Kreis­tages für Projekte zur Fach­kräfte- und Nachwuchssicherung – die Personal­sicherung wird zukünftig eine immer größere Herausforderung für unsere Unternehmen. 
 
Insgesamt müssen wir mehr über den Tellerrand schauen und unsere Region als größere Einheit verste­hen. Bei bestimmten The­men (Erhalt von Berufsschul­ klassen in der Region, Kampf um ­ Infrastrukturprojekte ...) sollten wir intensiver mit unseren Nachbarregionen wie Vorpommern-Greifswald kooperieren. Auch die grenz­überschreitende Metropol­region Stettin mit ihren mehr als 700.000 Einwohnern müssen wir noch stärker als Chance begreifen.


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28.04.2014 - Ein Artikel aus dem Nordkurier, Neubrandenburger Zeitung Stargard, vom 28. April 2014, Seite 15. Copyright Nordkurier

Ich trete zur Wahl an, weil ...

Marco Messner, CDU, Broda, Immobilienfachwirt, 40, Familienvater, eine Tochter

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...ich mich weiterhin in die Gestaltungs-und Veränderungsprozesse einbringen möchte. Seit 13 Jahren setze ich mich mit Herz und Leidenschaft für unsere Kommunalpolitik ein. In der Funktion als Stadtentwicklungs- und Umweltausschussvorsitzender hat für mich die zeitgemäße, im Einklang stehende urbane, städtebauliche und wirtschaftliche Entwicklung oberste Priorität. 
 
Als Dienstleister des öffentlichen Sektors arbeite ich für eine lebenswerte, mit ihren vielen Facetten und von Vielfalt wie Bildung, Handel, Kultur, Sport und Natur geprägte, attraktive Stadt. Ein kinder-und familienfreundliches, der Demographie angepasstes und unternehmensfreundliches Oberzentrum sind die Meilensteine erfolgreicher Kommunalpolitik. 


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27.04.2014 - Nordkurier, Neubrandenburger Zeitung Stargard, 25. April 2014, Seite 15

Ich trete zur Wahl an, weil ...

Wilfried Luttkus, CDU, Datzeberg, Geschäftsstellenleiter, 61, verheiratet, vier Kinder

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• ich mich auch in Zukunft für den weiteren Neubau und die Sanierung von Bildungseinrichtungen und Sportstätten einbringen werde. Nur wer sich aktiv an der Erarbeitung und Mitgestaltung von Richtlinien, Vorschriften und Beschlüssen beteiligt, hat die Möglichkeit, das Beste für die Bürgerinnen und Bürger zu erreichen. Stets werde ich mich auch als Ansprechpartner und Ratgeber für die Bürger unserer Stadt und unsere neuen Stadtvertreter zur Verfügung stellen.
• ich mich weiterhin für den Erhalt von moderaten Nutzungsentgelten für die Sporttreibenden und für gute Rahmenbedingungen für die Freizeitgestaltung von Familien einsetzen möchte.


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23.04.2014 - Ein Artikel aus dem Nordkurier, Neubrandenburger Zeitung Stargard, vom 23. April 2014, Seite 16. Copyright Nordkurier 2014

Brauchen neue Blickwinkel

Was können wir vor Ort tun, um die Jugend in der Region zu halten?

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Ulrike Dörnbrack für die CDU: In meinem privaten Umfeld erlebe ich es als Glück, dass die Menschen immer älter werden, denn das bedeutet, dass mir statistisch gesehen mehr Zeit mit den Älteren in meiner Familie bleibt. Interessant ist also, dass wir eine Entwicklung, die wir im persönlichen Bereich als positiv empfinden, im politischen Bereich eher negativ bewerten. 
 
Grundsätzlich finde ich es gut, wenn junge Leute die Welt erkunden. Oft geht es auch nicht anders, weil in unserer Region nicht jede Ausbildung angeboten wird. Problematisch wird es erst, wenn sie dauerhaft wegbleiben. Um dem entgegen zu treten, ist es wichtig, dass wir uns als attraktive, lebensund liebenswerte Region präsentieren. 
 
Ich finde es wichtig, dass wir zu einer neuen Betrachtungsweise über den demografischen Wandel kommen. Um uns darauf einzustellen, tun wir bereits heute vieles: Wir diskutieren über altersgerechte Wohnformen, achten auf Barrierefreiheit, haben erkannt, dass sich auch die Anforderungen an die medizinische Versorgung der Bevölkerung ändert.


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21.04.2014 - Ein Artikel aus dem Nordkurier, Neubrandenburger Zeitung Stargard, vom 19. April 2014, Seite 17. Copyright Nordkurier 2014

Ich trete zur Wahl an, weil ...

Heinrich Nostheide, CDU, aus Broda, Diplomingenieur, 58, verheiratet, 3 Kinder

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• nur etwas veränderbar ist, wenn man sich engagiert.

• ich als Vorsitzender des Haushalts- und Finanzausschusses den Aufbau der Kreisverwaltung mitverfolgen konnte. Diese Erfahrungen möchte ich auch im nächsten Kreistag einbringen.

• gutes Zusammenwirken zwischen Bürgern, politischer Vertretung und Verwaltung zu positiver Entwicklung führt.

• die Region noch attraktiver für wirtschaftliche Aktivitäten werden muss, so dass Arbeitsplätze entstehen, die jungen Menschen eine Perspektive bieten oder Zuwanderer anziehen.

• ein ausgewogenes Verhältnis zwischen zentralen Orten und Umland gefunden werden muss.

• gute Bildung und Kultur erschwinglich angeboten und finanziert werden müssen. 



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01.03.2013 - Nordkurier, Georg Wagner

Im Wahljahr: Vor den Startlöchern für den Bundestag

Die einen haben schon Direktkandidaten, die anderen sind noch auf der Suche. Doch die Parteien im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte stellen sich allmählich auf den Wahlkampf ein.


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